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junut 2012 vom 13. – 15. april 2012. jurasteig nonstop ultratrail über 230 km und 5500 hm.

Eingetragen von auf April 17, 2012 – 8:02 am15 Kommentare

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Der durchschnittliche deutsche Wald- und Wiesen-Ultraschlurfer wird von den Zahlen dieses Nonstop-Laufs erstmal erschlagen: 230 km mit 5500 Höhenmetern: das ist eine Hausnummer.

Als Optimist und Finisher eines Chiemgauer 100-Meilers, welcher zwar 70 km weniger, aber 1000 Höhenmeter mehr bietet, und den anno 2010 nebst mir noch 16 weitere von insgesamt 42 Startern zu Ende brachten, schätzte ich meine Chancen, den JUNUT (JurasteigNonstopUltraTrail) durchzustehen, auf mehr als 50% ein. Das reicht für eine Anmeldung. Ausserdem war mir Veranstalter Gerhard (Start-Nr. 4) gleich sympathisch, als ich ihn beim Schwäbischen Albmarathon kennenlernte.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Es ist wie ein bisschen Faschingsumzug, wenn sich einige Dutzend Läufer an eine Strecke heranwagen, auf der sie immer wieder für mehrere Stunden selbstverpflegend unterwegs sind. “Prepare your shoes not to come back soon” (Notwist). Der erste Ohrwurm sitzt.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

In der Turnhalle sammeln sich die Drop-Bags: bei km 76, 135 und 195 können Lakritz-Stangen, Pizzen und ähnliche Aufputschmittel hinterlegt werden.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

An den Zieleinlauf am Sonntag ist auch schon gedacht und das vermutlich beste Bier der Welt steht als naturtrübes Keller- und als Schwarzbier bereit – ich bin begeistert!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Start ist in Dietfurt an der Altmühl. Im Gasthaus Stirzer bekommen wir Nudeln bis zum abwinken, glücklicherweise auch mit einer vegetarischen Variante: wir haben Bärlauch-Saison; die Pesto ist deftig. Beim Start gibt uns der Dietfurter Bürgermeister seinen Segen…

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

… während die Traunsteiner Prominenz von RTL (naja, sowas ähnliches) interviewt wird.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Dann geht es mit einem unglaublichen Spurt (ca. 7 – 8 km/h) auf die Strecke.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Der erste Anstieg lässt nicht mal einen Kilometer auf sich warten: hurra!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Beim JUNUT gibt es keine Mogelpackung: wo Trail drauf steht, da ist auch Trail drin.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Die “Berge” sind zwar nicht so hoch wie von Trails in alpinen Gegenden gewohnt, dennoch eröffnen sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Altmühltal.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Hier sehen wir Max, der u.a. schon Erfahrung als Gegensturmläufer –  vom wilden Schwabenland bis ins rustikale Holzhausen! – gesammelt hat. Respekt!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Kurz vor der ersten Verpflegungsstelle in Riedenburg machen wir das beliebte “fotografierst Du mich, fotografier´ ich Dich” Spiel.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Dafür benutzen wir ein Original Altmühltaler Brückengeländer, woran wir uns praktischerweise festhalten können.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

In Riedenburg (km 27) erwartet die Herde sportlich duftender Menschen ein sehr edel eingerichteter Saal mit Snack-Buffet. Mir fällt auf, dass das Angebot an Fleisch- und Wurstwaren sehr großzügig ausfällt, während der vegetarische Gourmet auf nur eine Sorte Käse zurückgreifen kann, wenn er sein Schnittchen belegen will. Aber das macht mir nichts aus, denn meine DropBags bestehen aus bis zu 20% Schafskäse.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Der Jurasteig nennt sich hier Altmühltal-Panoramaweg, und das zu recht. Zwischen Riedenburg und Kelheim (km 49) haben wir die vielleicht landschaftlich reizvollste Gegend des kompletten Ultras unter den verschwitzten Sohlen.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Michael war letztes Jahr selbstversorgend mit Gerhard, Thomas und einigen anderen hier schonmal unterwegs. Er ist ein auf dem Jurasteig ortskundiger Berliner. Einer, den ich die nächsten 100 km sehr oft zu Gesicht bekommen werde.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Sonnenuntergang bei Schloss Prunn.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Noch so ein kitschiges Bild.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Ultratrailrunning ist keine von Zuschauermassen verwöhnte Sportart. Da freut man sich über jeden Genre-interessierten Marder.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Gegen 22 h sind wir in Kelheim. Das Wetter ist perfekt: trocken und die Nacht – bis auf ein bisschen Wind – relativ mild. Die Verpflegungsstelle befindet sich outdoor, unterdacht, gut bestückt und hat eine saubere Toilette. Luxus. Anschließend geht es über Klinik und Kreuzweg in einen Wald, der einigen Trailläufern das fürchten lehrt. Viele Wegweiser haben die Waldarbeiter nicht übrig gelassen. Ich bin froh, in einer Gruppe unterwegs zu sein; den richtigen Weg können wir uns immer irgendwie “zusammenreimen”: wenn mein Navi sagt, dass wir zu weit links sind, und Michaels Navi behauptet, wir wären zu weit rechts, dann sind wir vermutlich richtig: angewandte Ultralogik.

Meine Trail Poles verabschieden sich. Ohne Vorwarnung bricht einer der beiden in der Mitte auseinander. Nur 1500 Höhenmeter konnten sie mich die Berge hochstemmen, die restlichen gut 4000 soll ich jetzt ohne Stöckchen schaffen. Na bravo.

Vor Matting (km 76) geht es nochmal richtig rauf und runter und die Freude auf den ersten DropBag ist ins Gesicht geschrieben.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Die Verpflegungsstelle in Matting ist von der Freiwilligen Feuerwehr besetzt. Das ist für mich immer ein gutes Omen. Denn: eine Feuerwehr löscht den Brand gar niemals nur mit Wasser! “Habt ihr vielleicht auch einen Schluck Bier übrig?” Egal, wo Du bist: von der FFW kommt immer ein “aber logisch” zurück.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Anschließend ist Entertainment angesagt. Wir feiern 100 Jahre Titanic mit einer schwimmwestbestückten Donauüberquerung per Boot. Klasse!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Nach nur 2 Minuten betreten wir wieder festen Boden und verlaufen uns erstmal so richtig. Meine GPS-Daten hatte ich von jurasteig.de und die wollen, dass wir einen Aussichts-Sackgassen-Punkt mitnehmen: gegen 2 h morgens macht das ja gar keinen Sinn. Anschließend treffen wir wieder auf Michael und mir wird erstmals bewusst, dass wir uns sehr weit vorne im Teilnehmerfeld bewegen. Das ist generell gut: die Chance auf eine ausgedehnte Kappe Schlaf bei km 135 steigt.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Kurz vor Pielenhofen machen sich die ersten Zweifel bemerkbar. Die Sonne geht auf und ich werde langsamer. Vielleicht wäre ich doch besser dran gewesen, wenn ich mein Tempo selbst bestimmt hätte? Aber gut, der Lauf ist mit knapp 100 km noch im Prolog, nichts ist verloren. Als ich einige Minuten nach meiner nächtlichen Truppe in Pielenhofen an der reich gedeckten Frühstückstafel ankomme, ist die Stimmung schon am kochen. Hier steppt der Ultra-Bär:

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Schade, dass die Suppe, welche mir jetzt verdammt gut getan hätte, aus vegetarischer Sicht eher unpraktischer Rinderbrühe mit Fleischeinlage besteht. Ok, ich habe hinter mir einen warmen Kachelofen, vor mir eine warme Kaffeetasse; und das tut´s ja irgendwie auch.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Die ersten 100 km sind immer die schwersten, versuche ich mir einzureden. Weiter geht´s!

Wer genau hinschaut, kann auf dem Bild hier unten die beiden teilnehmenden Ultras aus Ungarn erkennen. Zugegeben, da muss man schon ganz genau hinschauen. Aber was ich eigentlich sagen wollte: wir haben uns sehr sehr oft abwechselnd überholt. Eigentlich hätte mir klar sein sollen: einer macht da was falsch. Und einer, das bin ich. Meine Kollegen aus Ungarn ziehen das JUNUT-Ding ökonomisch-gleichmäßig durch. Von denen kann ich mir noch eine dicke Erfahrungsscheibe abschneiden.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Der Weg zwischen Pielenhofen und Schmidmühlen ist zwar weit, aber wunderschön.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Gerhard sagt zwar immer, dass ein Ultratrail kein Stadtmarathon ist, dennoch habe ich eine wichtige Gemeinsamkeit kennengelernt: es ist das Entertainmentprogramm, welches zwischen den Verpflegungsstellen die Läufer erheitert. Am Wegrand hat sich ein Mann mit Klarinette und einer Handvoll Filmmelodien positioniert; “Krieg der Sterne” steht auf dem Programm und meine Erklärung, dass ich sein Vater sei, lässt ihn mal kräftig ins Instrument spucken. Das baut auf!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Ich bin durch. Meine Geschwindigkeit auf 3 km/h (ein 20er Schnitt!) beschränkt. Wenige Meter vor Schmidmühlen schließt Georg auf. Er jammert. Wenn Georg jammert, dann heisst das: er ist noch fit. Ein kurzer Blick ins Georg-Deutsch-Wörterbuch bestätigt das. Er beschreibt, wie derzeit seine Zehen aussehen und mir wird bewusst, dass mein Magen sehr sensibel geworden ist.

Schmidmühlen ist DropBag-Station Nummer 2. Schade um mein Schafskäsebrötchen, ich bekomme nichts ´runter und verkrieche mich mit  Schlafsack und zwei geborgten Decken in den “Ruheraum”. Nach einer knappen Stunde wache ich durch Michaels Wecker auf und fühle mich krank: Husten, Fieber, der Schlafsack ist komplett durchgeschwitzt. Na bravo. Meinen Kreislauf hole ich unter einer kalten Dusche zurück. Anschließend knabbere ich einen Meter Lakritz-Stange und es geht mir wieder – den Umständen entsprechend – gut. Im Nebenraum teile ich mir mit einer leicht deprimierten Person (ich glaube, seine Fußsohlen waren durch oder so) mein DropBag-Bier, gebe noch ein Interview für den lokalen Fernsehsender, dann geht es relativ (…) flott weiter Richtung Hohenburg. Die Wechselschuhe, welche ich in Schmidmühlen bereitgestellt hatte, sind mir eigentlich eine halbe Nummer zu groß – jetzt passen sie perfekt!

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Bereits 2000 Meter später ist meine Euphorie wieder auf dem Trail der Tatsachen gelandet. Gerade mal 3 km kann ich pro Stunde zurücklegen. Ich “verliere” Zeit und bald schon ist klar, dass ich für ein Nickerchen bei km 195 wohl nichts mehr übrig haben werde. Keine allzu motivierende Aussicht, vor Müdigkeit stolpernd durch eine zweite Nacht schlendern zu müssen. Ich beschließe, ab Hohenburg den JUNUT JUNUT sein zu lassen.

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Mir ist es wichtig, positiv aus dem Rennen zu gehen: laufen, so lange Laufen Spaß macht. Und das war für 28 Stunden der Fall. In Hohenburg fülle ich mich mit Kaffee und Keksen auf (danke an Gerhards Neffen und seine Freundin!), bis das LennyRacingTeamMobil am Horizont (großartiger Ultra-Support, vielen Dank!) erscheint und mich aus dem Rennen nimmt.

Am nächsten Morgen konnte ich in Dietfurt noch zwei soeben gefinishte und glückliche Gesichter einfangen:

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

JUNUT 2012 Jurasteig Nonstop Ultratrail 2012. Ultramarathon

Herzlichen Glückwunsch an alle 11 Finisher des JUNUT 2012!

Ebenfalls eine schier unglaubliche Leistung legte Gerhard als Organisator & Teilnehmer, und seine Frau Margot, bei der alle Orga-Fäden zusammen liefen, hin. Die beiden haben ebenfalls phantastische Teams für die Verpflegungsstellen zusammengestellt! Den Helfern kann man nicht genug danken. Aus meiner Sicht kann ich sagen: es war ein Rundum-Sorglos-Programm auf einem erstklassigen Ultra-Trail. Auch das Wetter war für die Jahreszeit verdammt freundlich. Dass ich die ganze Runde nicht geschafft habe liegt an meiner nicht idealen Herangehensweise, was das Tempo angeht. Auch psychisch war ich der kompletten Strecke unterlegen. Aber ich bereue keinen Meter, den ich dabei war. Der JUNUT war auch ohne die letzten 75 km ein ganz großes läuferisches Highlight!

Der Link zur Veranstaltung: http://www.ultra-burna.de

15 Kommentare »

  • Max sagt:

    Mensch Bernd! War schön Dich kennengelernt zu haben. Ich hatte ja fest damit gerechnet, dass Du durchkommst, du warst auch gut flott unterwegs. Aber bei so einer langen Strecke kann alles passieren und wie Du schon schreibst: Laufen, solange laufen Spaß macht – kann ich nur unterschreiben! Klasse Bericht und klasse Fotos!
    Wir laufen uns bestimmt noch oft übern Weg.
    Beste Grüße aus dem Trainingslager Ostalb
    Max

  • Georg sagt:

    Wie immer sehr schön geschrieben!
    Dein “I’m your father” erklärt auch die mangelnde Reaktion auf mein “I’m your father” ca. 10min danach :-)

    Ich hoffe, Du kannst dich beim Chiemgauer100 dieses Jahr zumindest am Anfang etwas bremsen und wir können die ersten km wieder mal gemeinsam zurücklegen!

  • Tina sagt:

    Glückwunsch allen Teilnehmern!
    Bernd, ich hab dich gerne eingesammelt, die Gegend ist ja wunderschön und sogar die Straßen ließen zeitweise ein Trail-Feeling aufkommen…

  • Tom sagt:

    Wo waren Deine Hunde ??

  • bernd sagt:

    in ansbach beim arbeiten.

  • Gerhard sagt:

    Lieber Bernd, Dein Bericht ist klasse. Er gibt vieles von dem wieder, was mir auch andere, ob Finisher oder nicht, gesagt und/oder geschrieben haben.

    Meine Helfer, Margot und ich haben bei dieser Premiere des JUNUT Neuland betreten, dennoch hat das meiste wohl ganz gut funktioniert. Und ohne Verbesserungspotential wäre die Organisation 2013 ja völlig unterfordert. ;-)

    Es war schön, dass Du dabei warst.

    Ultrafreundlichst Gerhard

  • TomWingo sagt:

    Schöner Bericht, mein Lieber.

    Am besten gefällt mir, wie Du beschreibst, dass Dein Tempo auf eine 20-er Zeit gefallen ist.
    Wie gut kennen wir das alle! Obwohl ich manchmal geneigt bin, zu denken, dass ich der Einzige bin, der diese Probleme bekommt.

    Wie auch immer, es war ein toller Lauf, wenngleich uns beiden das Finishen nicht vergönnt war. Aber wie betrunken durch die Nacht zu schlafwandeln ist ein verdammt guter Grund, auch einen JUNUT mal den JUNUT sein zu lassen.

    Gratulation zu 195 großartigen Kilometern!

    TOM

  • Ines sagt:

    Ja Ja Bernd, dank Tina konnten wir den Fast Ausgang live miterleben im schönen Fränkischen Land… nächstes Jahr startest Du wieder und nimmst Lenny die Rennsemmel mit, sozusagen als Maskottchen, ich denke es lag nicht an Dir sondern weil kein Hund dabei war…. schöner Bericht und liebe Grüße vom Suppenmöhrchen und dem schwarzen Ponny

  • Bettina sagt:

    Hallo Bernd, Danke für den fazinierenden, schönen Bericht, die herrlichen Bilder – da weiß man was Trail bedeutet. Tja und der Marder war keine Halluzination. Ach Armin sah auch tote Katzen, Frauen wo an den Häuser standen und rauchten und manchmal brauchte er den ganzen Weg, weil er torkelte :) nein er war nicht betrunken *grins*. Zu Georg ja auch er jammerte bei der VP in Deining uns die Ohren voll, aber ich meinte “Bei mir steigt keiner aus! Sind nur “noch” 35,7 km!”.

    Es ist schön das es EUCH ULTRA´S gibt, immer freundlich, hilfsbereit…. -auch ich zerre noch vom JUNUT.

    Schön Dich kennengelernt zu haben.

    Bis bald, alles Gute
    Betti

  • Sascha sagt:

    Hey Bernd..

    Schöner Bericht!

    Schade, dass es nicht ganz gereicht hat.

    Freu mich schon tierisch auf Ulm!

    Gruß Sascha

  • Uli sagt:

    Servus Bernd!

    Deine Berichte sind einfach unschlagbar! Astrid meinte dass ich beim Prommi Interview vor dem Lauf viel älter ausgesehen habe als nachher im Ziel ? – der Ultra als Jungbrunnen! Dafür krieche ich jetzt auf allen vieren!
    Kompliment an Margot, Gerhard und alle Helfer Ihr ward Spitze! Das schöne an einem Ultra ist, dass alle Läufer aufeinander Rücksicht nehmen und man in jeder Gruppe freundlich aufgenommen wird! So hab ich auch den JUNUT erlebt und das ist einfach klasse!

    Bis zum Chiemgauer ?!
    Uli

  • bernd sagt:

    premiere ! ! ! dieser laufbericht hat mittlerweile mehr kommentare als finisher :)

  • Gerhard sagt:

    Hi Bernd,

    ich habe erst nach 3 Wochen wieder mal auf Deiner Seite vorbei geschaut. Die vielen und positiven Kommentare zum JUNUT freuen mich sehr.

    Da wird natürlich eine Erwartungshaltung für 2013 geweckt, die dann auch erst mal erfüllt werden will.

    ;-)

  • [...] Der Bericht von Bernd S. hat mehr Kommentare als der JUNUT 2012 Finisher hatte [...]

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